Es gibt viele Wege, in eine Familie zu kommen. Adoption. Leihmutterschaft. Patchwork. Wege, die anders aussehen als das, was Kinder in Büchern sehen – und trotzdem genauso voll Liebe sind.
Das Buch beantwortet keine Fragen. Es legt etwas ab, das tiefer sitzt als Antworten: das Gefühl, gemeint zu sein. Dazuzugehören. Richtig zu sein, so wie man ist.
„Du bist nicht zufällig hier.
Du bist gewollt. Du bist gemeint."
Jana Liebenau · Für Kinder ab 3 Jahren
Auch im Buchhandel erhältlich · ISBN 978-3-695-17894-0 (TB) · 978-3-695-12448-0 (HC)
Juna ist sechs. Und heute hat Opa etwas Besonderes geplant. Ein Ausflug zum Schloss Moritzburg. Eine Kutschfahrt. Ein Regenbogen-Prinzessinnenkleid.
Im Schloss entdeckt Juna das Porträt einer Prinzessin – und eine Geschichte über eine Zaubertruhe, die im Schlosspark versteckt wurde und nie wieder gefunden worden ist.
Für Juna ist damit eigentlich alles klar. Sie geht einfach nach draußen.
„Eine ruhige, humorvolle Geschichte über Neugier, Mut und darüber, was Kinder manchmal entdecken, wenn Erwachsene ihnen Raum lassen."
Jana Liebenau · Juna & Hikari · Für Kinder ab 4 Jahren
Am Ende des Buches steht ein kurzer Gedanke für Erwachsene.
Buchcover: Mika und der goldene Schlüssel
Ein Buch für Kinder, die ihren eigenen Weg gehen – und für Erwachsene, die sie dabei verstehen wollen.
Juna sucht ein Geburtstagsgeschenk für ihre Freundin Thessa. Im Spielzeugladen entdeckt sie ein Pferd mit einem kleinen goldenen Schlüssel um den Hals – und weiß sofort: Das ist es.
Mika steht im Stall der Kutschpferde. Er ist nicht der Größte. Nicht der Schnellste. Und nicht der, der einfach mitläuft. Er bleibt stehen, wo andere weiterlaufen. Er hört hin, wo andere im Takt bleiben.
Eine alte Stute zeigt ihm, dass Anderssein kein Fehler ist – sondern eine eigene Art, in der Welt zu sein.
„Es braucht nur jemanden, der wirklich hinschaut."
Jana Liebenau · Juna & Hikari · Für Kinder ab 4 Jahren
Die Kinderbücher sind Geschichten für Kinder. Für Erwachsene sind sie oft der Anfang eines Nachdenkens über Beziehung.
Ich sehe mich dabei ein Stück weit als Übersetzerin zwischen Kinderwelt und Erwachsenenwelt.
Das Hikari-Prinzip ist der Raum dahinter.